“Oh the weather outside is frightful. But the fire is so delightful. And since we’ve no place to go. Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!”
Draussen vorm Bürofenster fallen lautlos dicke Schneeflocken. Ich stehe am Fenster mit einer Tasse frischem Darjeeling in der Hand und beobachte die weisse Pracht.
Ah, da ist ja auch der Nachbar; will wohl den Bürgersteig vom Schnee befreien. Rrummms – Autsch! Mann, ist der eben hingelatzt … na, wenn das man nich’n Ellenbogenbruch ist. Tststs. *schlürf …
Oh, da drüben kommt der nette junge Mann (ein Telekom-Mitarbeiter) angefahren, der letztens zugezogen ist. Ohoho, das reicht nicht zum Bremsen … Rabautz – mitten in die parkenden Autos der Müllers von gegenüber. Warum da wohl der Airbag nicht aufgegangen ist? Oha! *schlürf …
Naja, die Kids stört’s wenig – laufen zwischen den Erwachsenen rum und machen ‘ne Schneeballschlacht. Verständlich, oder!? Uhhh, der Kleine von Meiers hat Oma Müller, die sich gerade um den verunfallten Nachbar kümmerte, aber sowas von genau am Kopf getroffen. Jetzt liegen sie beide da. Eieiei.
Naja, ich mach’ mir mal ein zwei Kerzlein an und hol’ mir noch ‘ne Tasse Tee. So’ne Winterstimmung is’ doch was Feines, macht mich richtig sentimental. Let it snow, let it snow, let it snow …
Technorati Tags: jmatic, jo, Satire, Schnee, Winter
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Scheint ja schwer was los zu sein in Traisen.
28.11.2005 @ 11:49
S!
Weiter so, vielleicht gibt’s dann bald ‘n Bestseller von dir zu lesen!
30.11.2005 @ 11:11